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Unser USA-Roadtrip: Tipps & Tricks für die Urlaubsplanung

Die Reise rückt näher. Die Tage bis zum Abflug sind gezählt. Die Vorfreude steigt. Darüber hinaus sollte jedoch nicht vergessen werden, dass noch einige Sachen vorbereitet werden müssen. Wir berichten von unseren Reisevorbereitungen für den bevorstehenden USA-Roadtrip und geben hilfreiche Tipps und Tricks.

  • Wie plane ich die perfekte Reiseroute?
  • Wie finde ich einen billigen Flug?
  • Was ist bei der Mietwagenbuchung zu beachten?
  • Sollte ich alle Unterkünfte vorher buchen?
  • Wie beantrage ich das Visum für die USA?

Diese und weitere Fragen werden wir Dir in diesem Beitrag beantworten.

Wie plane ich die perfekte Reiseroute?

Das Herzstück aller Reisevorbereitungen ist die Planung der Reiseroute. Hiermit beginnen wir immer, sobald wir uns auf ein Zielland oder eine Zielregion geeinigt haben. Daraus ergibt sich dann meist auch erst alles weitere, wie zum Beispiel die Flughäfen für Hin- und Rückreise oder die benötigten Visa, falls man mehrere Ländergrenzen übertritt. Die Reiseroute ist damit die Grundlage für den perfekten Roadtrip.

Schritt 1: Zu allererst solltest Du dir darüber Gedanken machen, was Du auf deiner Reise überhaupt erleben möchtest. Liebst Du Städtebesichtigungen, Aktivitäten in der Natur oder Entspannung am Strand? Bevorzugst Du das Übernachten in luxuriösen Hotels, im Zelt direkt in der Natur oder in Hostels als Backpacker? Und ganz wichtig: Wie viel Zeit hast Du für deine Reise und zu welcher Jahreszeit planst Du sie? Wenn Du auf diese Fragen eine Antwort weißt, ist der Grundstein für die Planung der Reiseroute gelegt.

Wir reisen am liebsten naturnah, haben aber auch nichts gegen ein schönes Motel mit eigener Dusche einzuwenden. Ich denke wir haben für uns da eine ganz gute Mischung aus Abenteuer und Komfort gefunden. Tagsüber findet man uns meistens irgendwo mitten in einem Nationalpark, auf der Suche nach den schönsten Aussichtspunkten und Fotomotiven. Aber natürlich darf zwischendurch auch mal die Besichtigung bekannter Städte mit ihren Wahrzeichen nicht fehlen, wobei uns dort meistens je nach Stadt ein bis zwei Tage völlig reichen. Städte langweilen uns schnell.

Schritt 2: Nachdem Du den Grundstein für deine perfekte Reiseroute gelegt hast, solltest Du Reiseblogs und Reiseführer nach deinen persönlichen „Must-Sees“ durchforsten. Dabei handelt es sich um alle Dinge, die Du auf deiner Reise unbedingt erleben möchtest. Egal ob konkrete Aktivitäten, Orte oder Sehenswürdigkeiten, mach dir am besten eine Liste mit all diesen Dingen. So vergisst Du nachher nichts bei der Planung deiner Route! Wichtig ist, dass Du dabei die Jahreszeit vor Ort berücksichtigst. Ist zum Beispiel in einer Region des Landes aktuell Regenzeit? Dann solltest Du dir dafür geeignete Aktivitäten überlegen. Zu verschiedenen Jahreszeiten kann man in einem Land komplett unterschiedliche Urlaube verbringen.

Schritt 3: Diese Liste bildet die Grundlage für die weitere Planung. Du kannst die aufgelisteten Dinge nun in eine sinnvolle, chronologische Reihenfolge bringen. Wir geben dafür die Adressen bei Google Maps ein und schauen, wie sich die einzelnen Standorte am besten in eine Route reihen lassen. Hier musst Du dir natürlich deinen Zeitrahmen wieder in den Kopf rufen. Wir empfehlen durchschnittlich maximal ein bis zwei Autostunden pro Tag einzuplanen. Liegen deine Ziele zu weit auseinander, musst Du dich entweder von „Außenseitern“ trennen oder überlegen, ob dir das Ziel so wichtig ist, dass Du dafür einen Flug auf dich nimmst. In Einzelfällen kann das natürlich sinnvoll sein – wie bei uns beispielsweise in Australien der Ausflug zum Ayers Rock – jedoch können zu viele solcher „Außenseiter“ auch zu Stress führen. Insbesondere wenn Du einen straffen Zeitplan hast, würden wir daher davon abraten.

Schritt 4: Dein grober Fahrplan ist schon fertig. Jetzt können nach Belieben noch weitere Zwischenstopps zu deiner Strecke hinzugefügt werden, die zwischen den Standorten deiner Must-Sees liegen. Somit kannst Du deiner Reiseroute den letzten Schliff verpassen, damit der Urlaub unvergesslich wird. Manchmal entpuppen sich Orte, die Du zu Beginn gar nicht auf dem Schirm hattest, als ein echter Geheimtipp.

Als Endprodukt hast Du jetzt den Fahrplan für deinen Roadtrip in der Hand. Zu den jeweiligen Stationen auf deiner Liste, können nun noch Aktivitäten herausgesucht werden. In Kürze werden wir einen Beitrag zu unserer Route hier auf dem Blog veröffentlichen. Vielleicht sind dort ja schon ein paar Anregungen für Dich dabei…

Wie finde ich einen billigen Flug?

So eine Reise kostet schon genug, da möchte man nicht noch 1.000€ für die Flüge bezahlen. Grundsätzlich ist das natürlich richtig, aber manchmal lohnt es sich auch ein paar Euro mehr in die Hand zu nehmen und nicht den billigsten Flug zu buchen. Gerade auf Langstreckenflügen kann etwas mehr Komfort für einen entspannteren Urlaubsbeginn und eine reibungslose Hin- und Rückreise sorgen. Aber auch hier sollte man sich natürlich wieder selber Gedanken machen, an welchen Stellen man Prioritäten setzen möchte. Schließlich ist das Urlaubsbudget selten unbegrenzt.

Trotzdem haben wir bislang sehr gute Erfahrungen damit gemacht, zwar auf bewährte Airlines zu setzen, dort aber nach günstigen Tickets Ausschau zu halten. Hier ist zum Beispiel der Zeitpunkt, zu dem Du nach den Flugtickets schaust, von Bedeutung. Morgens sind die Preise meist teurer als abends. Das liegt daran, dass zur normalen Arbeitszeit häufig Geschäftsreisen gebucht werden. Firmen sind bereit mehr für Flugtickets zu bezahlen. Andersrum sind die Flugpreise zu typischen Urlaubsdestinationen auch am Freitagabend und am Wochenende erhöht. Wir haben zu den verschiedenen Tageszeiten deutliche Schwankungen in den Preisen beobachten können. Wir behalten die Flugpreise teils wochenlang im Blick und beobachten die Preisentwicklung. So können wir besser einschätzen, wann der Preis auf ein vergleichsweise niedriges Niveau gefallen ist. Helfen können dabei Internetseiten wie skyscanner.de, die Flugpreise von verschiedenen Anbietern vergleichen. Eine praktische Funktion ist dabei der Preisalarm, der dich per Mail oder App sofort informiert, sobald der Preis für eine ausgewählte Strecke sich verändert. Der Vorteil von skyscanner.de gegenüber anderen dieser Suchmaschinen ist, dass man Deutschland als Abflugort mit all seinen Flughäfen angeben kann und sich nicht auf einen spezifischen Flughafen festlegen muss. Insgesamt kann hier auf jeden Fall festgehalten werden: Warten lohnt sich!

Bei Langstreckenflügen rentiert es sich daher auch frühzeitig mit der Planung zu beginnen. Bis sechs Wochen vorab sind dort meist gute Preise zu erzielen. Von Last-Minute-Buchungen würden wir für solche Flüge eher abraten. Ansonsten kann auch noch ein flexibles Reisedatum von Vorteil sein. Einen Tag früher oder später zu fliegen als eigentlich geplant, kann einiges an Geld sparen. Und generell kann man sagen, dass Flüge am Wochenende meist teurer sind.

Falls Du Mehraufwand nicht scheust oder sowieso in der Nähe wohnst, lohnt es sich auch nach den Flugpreisen in den Nachbarländern zu schauen. Ein Geheimtipp ist beispielsweise aus Dänemark in die USA zu fliegen. Hier seht Ihr ein Beispielangebot mit Lufthansa von Billund nach Los Angeles mit nur einem Zwischenstopp in Frankfurt für 1.340 DKK, das entspricht ca. 180€. Bucht man genau denselben Flug direkt aus Frankfurt, kostet er 330€ und das trotz kürzer Flugzeit.

Günstiger Flug nach Los AngelesQuelle: https://www.lufthansa.com/online/portal/lh/de/homepage

Der letzte Tipp bezüglich der Suche nach günstigen Flügen richtet sich an alle Vielflieger oder diejenigen, die es noch werden möchten. Mit den Vielfliegerprogrammen vieler Airlines ist es möglich, mit jedem Flug Meilen zu sammeln, die innerhalb eines gewissen Zeitraumes auf die nächste Buchung angerechnet werden können. Hat man also vor zukünftig vermehrt zu fliegen, kann sich die Anmeldung bei solchen Programmen auf jeden Fall rentieren.

Was ist bei der Mietwagenbuchung zu beachten?

Für einen Roadtrip ist das richtige Auto von hoher Bedeutung. Hier gilt es, verschiedene Vorüberlegungen zu treffen, um unnötige Kosten zu vermeiden und ein für die Reise passendes Auto auszuwählen.

Zuerst beschäftigen wir uns mit der Frage, wo man seinen Mietwagen am besten bucht. Dazu direkt vorab: Buch deinen Mietwagen auf jeden Fall von zuhause aus und nicht vor Ort! So kannst Du einiges an Geld sparen und es steht bei deiner Ankunft auch sicher ein passendes Auto bereit.
Ansonsten haben wir sehr gute Erfahrungen mit check24.de gemacht. Hier haben wir meist die günstigsten Angebote im Vergleich zu anderen Seiten wie beispielsweise billiger-mietwagen.de gefunden. Grundsätzlich gilt aber auch hier: verschiedene Seiten miteinander vergleichen und Preise beobachten! Hier lohnt es sich teilweise auch einen Blick auf die Angebote von den Mietwagenanbietern direkt zu werfen und nicht nur auf den Preisvergleichsseiten zu schauen. In Australien haben wir zum Beispiel direkt bei cardelmar.com gebucht, da uns so hohe zusätzliche Kosten durch Jungfahrergebühren erspart blieben.

Und da sind wir auch schon beim nächsten Thema. Werft einen genauen Blick in die Mietbedingungen. Hier sind teils hohe Zusatzkosten versteckt, die zwischen den verschiedenen Anbietern stark variieren. Beispiele dafür sind die eben genannten Jungfahrergebühren für Personen unter 21 bzw. 25 Jahren oder auch für einen zweiten Fahrer. Falls Du das Auto nicht am gleichen Ort wieder abgibst, wo du es abgeholt hast, werden auch Rückführgebühren erhoben. Am besten fragst Du dazu explizit beim Anbieter nach, da diese in den Mietbedingungen häufig nicht offensichtlich genannt werden. Ansonsten könnte bei der Abrechnung eine böse Überraschung auf dich warten.

Zu deinen Vorüberlegungen sollte außerdem gehören, wie viel Platz Du im Auto benötigst und welche Straßen Du befahren möchtest. Falls Du vor hast auch abgelegenere Orte zu besuchen, kann es sein, dass die Straßen nicht immer befestigt sind. Darauf sollte man auf jeden Fall vorbereitet sein und ein entsprechendes Auto buchen. Manchmal werden Fahrten in bestimmte Länder oder Gegenden in den Mietbedingungen verboten – in den USA zum Beispiel häufig Mexico oder das Death Valley. Hast Du geplant auf unbefestigten Straßen zu fahren, solltest Du auf jeden Fall zu einem SUV mit gegebenenfalls sogar Allradantrieb greifen. Schließt du solche Straßen von vornherein aus, sollten sich deine Überlegungen zur Mietwagenklasse nach dem Platzbedarf und dem gewünschten Fahrkomfort richten. In der kleinsten Klasse könnte es schwierig werden große Koffer zu verstauen. Falls Du aber nur mit wenig Gepäck reist, reicht auch ein kleines Auto völlig aus.

Zuletzt sollte noch das Thema Versicherung bedacht werden. Wir tendieren grundsätzlich immer zu einer Vollkasko-Versicherung ohne Selbstbeteiligung. So sind wir in allen Schadensfällen abgesichert. Zusatzversicherungen für Unterboden, Glas und Dach sind nicht zwingend nötig und richtet sich auch ein wenig nach dem, was man vorhat. Auf unbefestigten Straßen kann es natürlich schneller zu Schäden am Unterboden kommen. Hier lohnt es sich manchmal auch einfach zu prüfen, wie viel Aufpreis diese Versicherung im Endeffekt kostet.

Zuletzt noch der Tipp, sich nichts vor Ort vom Anbieter zusätzlich aufschwatzen zu lassen. Häufig möchten die Vermieter dir noch etwas verkaufen, um mehr zu verdienen. Aber es gilt im Normalfall: Du hast deine Vollkasko-Versicherung schon online gebucht. Ein Mal wurde uns für einen Aufpreis auch ein Dieselauto anstatt unseres gebuchten Benziners angeboten, weil wir so angeblich beim Tanken insgesamt Geld sparen würden. In dem kurzen Zeitraum hätten wir durch die Ersparnisse beim Tanken aber niemals den Aufpreis des Mietwagens herausbekommen. Von daher ist es besser, sich auf keine weiteren Verhandlungen vor Ort einzulassen. Die Vermieter wollen höchstens für sich selbst mehr Profit rausschlagen.

Sollte ich alle Unterkünfte vorher buchen?

Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden und hängt sehr stark vom Reiseziel ab. In Australien beispielsweise hatten wir so gut wie gar keine Unterkünfte vorher gebucht und hatten auch nie Probleme abends noch einen Ort zum Übernachten zu finden. Jetzt für die USA haben wir uns jedoch dafür entschieden, Unterkünfte an zentralen Orten vorab zu reservieren. Das liegt aber auch daran, dass wir in den USA eine Route an der Westküste befahren, die sehr viele Touristen anzieht. In Australien hingegen hatten wir teilweise das Gefühl „alleine“ unterwegs zu sein. Insbesondere in der Zeit der Sommerferien in den USA sind viele der beliebtesten Unterkünfte in guter Lage schon ausgebucht. So verlieren wir natürlich ein Stück Freiheit bei unserer Zeitplanung vor Ort, dafür erhoffen wir uns weniger Stress durch die abendliche Unterkunftssuche.

Letztendlich solltest Du immer überlegen, zu welcher Zeit Du wohin reist. Ist es mitten in der Saison oder eher am Rande der Saison, sodass mit weniger Touristen zu rechnen ist. Grundsätzlich würden wir empfehlen, immer so wenig vorab zu buchen wie möglich. Dadurch ist man einfach viel freier in dem, was man vor Ort macht und kann nach Belieben an seinen Lieblingsplätzen verweilen.

Bei der Unterkunftssuche in Australien haben uns die örtlichen „Visitor Information Center“ immer sehr geholfen. Die Mitarbeiter dort haben einen Überblick über alle Übernachtungsmöglichkeiten und über die Belegung dieser. So erspart man sich von einem vollen Motel zum nächsten zu fahren und außerdem bekommt man auch persönliche Empfehlungen der Mitarbeiter, sodass wir meistens in schönen und sauberen Unterkünften gelandet sind.

Wie beantrage ich das Visum für die USA?

Alle deutschen Staatsbürger haben die Möglichkeit das Visum zur Einreise in die USA online mithilfe von ESTA (elektronisches System zur Reisegenehmigung) zu beantragen, wenn die Reisedauer weniger als 90 Tage beträgt. Das ist sehr unkompliziert und kann mit wenig Arbeitsaufwand (ca. 20 min) auf der To-Do-Liste abgehakt werden. Der späteste Zeitpunkt zur Beantragung des Visums ist 72 Stunden vor Abflug. Wichtig ist, dass man dies auf der offiziellen Seite der US-amerikanischen Regierung beantragt und sich nicht von anderen Internetseiten irritieren lässt, die sich ihren Service bezahlen lassen. Das Visum kostet nur 14 US$! Daher hier der Link zur offiziellen Seite des Department of Homeland Security.

Hier hast Du die Möglichkeit zwischen einem individuellen Antrag und einer Gruppe von Anträgen zu wählen. Falls Du mit mehreren Personen unterwegs bist, lohnt es sich „Gruppe von Anträgen“ auszuwählen. So werden eure Anträge als Paket bearbeitet und Ihr erhaltet die Rückmeldung zeitgleich. In der Regel bekommt man schon nach wenigen Stunden eine Rückmeldung.

Bevor Du mit dem Ausfüllen beginnst, solltest Du einen gültigen Reisepass sowie eine Kreditkarte oder ein PayPal-Konto zur Hand haben. Du benötigst außerdem die Adresse deiner (ersten) Unterkunft in den USA.

Im Verlauf des Antrages müssen Angaben zur eigenen Person, zum Reisepass, Kontaktinformationen, Social Media (optional), zum Beruf, zur Gesundheit und zur kriminellen Vergangenheit gemacht werden. Die Inhalte sind eigentlich alle soweit selbsterklärend. Du solltest deine Angaben sorgfältig überprüfen, um Fehler zu vermeiden. Sind alle Angaben wahrheitsgemäß gemacht worden und entsprechen diese den Einreisebestimmungen der USA, dürfte deinem Urlaub nichts mehr im Weg stehen.

Falls bei dir Fragen während des Ausfüllens des Antrages auftreten, können wir einen Artikel von Urlaubsguru sehr empfehlen. Dort werden die einzelnen Schritte genauer erläutert. Oder Du schreibst uns deine Frage direkt unten in einen Kommentar.

3 Gedanken zu „Unser USA-Roadtrip: Tipps & Tricks für die Urlaubsplanung“

  1. Schöner Beitrag. 🙂 Mich würde noch die folgende Frage beschäftigen: Wie komme ich vor Ort gut und günstig ins Internet? Hast du da schon Erfahrungswerte, ob es günstiger/einfacher ist, von Deutschland aus seinen Vertrag zu erweitern oder sich vor Ort eine Prepaid Karte zu suchen.

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    1. Hallo Marvin,
      es freut uns, dass dir der Beitrag gefallen hat! 🙂 Bezüglich Prepaid-Karten im Ausland haben wir noch keine Erfahrungen gemacht. Wir nutzen auf unseren Reisen das Handy sehr wenig und in Australien hat uns das WLAN in den Motels immer ausgereicht, um per Whatsapp zu kommunizieren. Jetzt in den USA werden wir wahrscheinlich nicht jeden Abend WLAN haben, falls wir auch mal in der Wildnis übernachten. Aber wir haben bereits vorab eine Prepaid-Karte über sim-usa.mobi gekauft. Damit können wir 30 Tage lang unbegrenzt ins Festnetz telefonieren und haben 4GB Internet in 4G LTE Geschwindigkeit. Wir können nach unserer Reise dann mal berichten wie gut das funktioniert hat.
      Bezüglich der Erweiterung des Handyvertrages von Deutschland aus sagte mir mein Anbieter, dass es immer günstiger sei, sich vor Ort eine Prepaid-Karte zu kaufen.
      Ich hoffe, ich konnte deine Frage soweit beantworten!
      Viele Grüße,
      Jenny

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